ehemaliger Jeans-Laden, Oberstraße 7

Wir haben noch 13 Bretter vom ehemaligen Jeans-Laden, Oberstraße 7. Sie sind ca. 3,3cm dick. Sie sind zwischen 67 und 148 cm lang und zwischen 20 und 28 cm breit.  Das Holz (Fichte/ Tanne) ist gesund, dank des sorgfältigen Anstrichs der Fa. Schwarz vor x Jahren. Die Befestigungsschrauben sind durch Holzdübel ersetzt.  Jetzt stünde ein Neuanstrich an.
Gegen Spende abzugeben. Der Erlös wird einem Mettmanner Projekt zu Gute kommen.
Falls es eine Idee geben sollte, wo in der Stadt wir dauerhaft mit Hilfe der Bretter an den alten Jeans-Laden erinnern können, dann werden wir uns für die Realisierung einsetzen. Da geht es dann um (etwas) Geld und Arbeit. Bis jetzt steht schon eine von uns aufgearbeitete Säule an der Kulturvilla. 

Studie der Overhoff'schen Höfe aus dem Jahre 2011.


Eine Herzenangelegenheit für 4/4:  Drei (weitere)  Gemälde für das Restaurant Stadtwaldhaus.
Freiheit-Ecke Mühlenstraße um 1906 (mit Straßenbahn) , die Neanderstraße um 1906, das Stadtwaldhaus um 1930 (u.a. mit Opel P4 Cabrio).


Bürgermeisterin Sandra Pietschmann im Gespräch mit 4/4

Es ging  um die hochinteressante Frage: Kann 4/4 der Stadt helfen?

Aufsichtsrat, Vorstand und Mitglieder von 4/4  kennen Mettmann. Es sind meist "alte Mettmanner". Einige sind politisch seit vielen Jahren eng dabei. Sie wissen, was sie von der Politik, der Verwaltung erwarten können bzw. auch nicht.

Um in Mettmann - trotz der sehr klammen Haushaltslage - etwas bewegen zu können gibt es 2 Haupthebel:
1. Sich mit allen Möglichkeiten für verbesserte Zuweisungen von Land/ Bund einsetzen.

2. Die Bürger besser einbinden.
Bisher hat es an Engagement von Politik/ Verwaltung für "Bürgerprojekte" gemangelt. Beipiele: Erhalt historischer Häuser / Areale, das Projekt 

"Essbare Stadt".   Begeisterung bei Bürgern konnte nicht entstehen. Frischer Wind in Politik / Verwaltung ist daher die Mindest-Voraussetzung, dass sich Bürger in Projekte einbringen.  Welches Projekt (von den vielen Möglichkeiten)  als erstes in Angriff genommen wird, ist nicht so entscheidend. Wichtig ist, dass es gemeinschaftlich klappt.  Wie man Projekte erfolgreich umsetzen könnte,  weiß 4/4. 

Mit Sandra Pietschmann könnte es gelingen, so unser Eindruck nach dem Gespräch.

Bester Quartier-Entwickler 2017


Die Genossenschaft ist die sicherste aller Rechtsformen

Wohnen im Alter, erneuerbare Energieerzeugung oder die Betreuung ihrer Kinder organisieren viele Bürgerinnen und Bürger gemeinsam.
Immer häufiger wählen sie dafür die Genossenschaft, weil sie so gut beleumundet ist, wie kaum eine andere Rechtsform.