Zukunftsüberlegung für das 21. Jahrhundert

Es wird  weiterhin vier Haupteinflussgrößen auf unser Leben in der Zukunft geben:


Das Thema Energie ist bereits auf vielfältige Weise im Umbruch begriffen:

Ziel ist es, so schnell wie möglich (weitgehend) auf die fossilen Energieträger zu verzichten und durch andere Energieträger (Wind, Sonne, Erdwärme, Gezeiten-Kräfte) zu ersetzen. Und weiterhin den Bestand der Wälder zu erhöhen, um den Kohlendioxid Gehalt unserer Erde deutlich zu verringern, und um damit der fortschreitenden Klima-Erwärmung entgegen zu wirken.

Die Ernährung und Gesundheit von voraussichtlich max. 8,5 Milliarden Menschen auf der Erde wird sicher zu stellen sein, wenn man friedlich und zufrieden miteinander leben will.

Eine wesentlich größere Bedeutung als bisher wird auch das Oberthema Kommunikation erhalten müssen. Ziel: langfristige militärische Abrüstung und allgemein mehr Friedfertigkeit und geringere Kriminalität.

Die stark vereinfachte Grafik macht deutlich: wir haben es jetzt in der Hand, wie unser zukünftiges Zusammenleben verlaufen wird (blaue Ellipse):
Entweder wir schaffen es,  „vernünftiger“ zu sein als bisher oder wir geraten in die Gefahr eines dritten Weltkrieges mit Milliarden Toten (rot gezackte Linie).

Konkrete Themen der Weltpolitik in naher Zukunft

        

 

-      Umwelt (z.B. Meeres-Umweltschutz, Meeres-Governance und Ressourcen-Effizienz

 

-      Gesundheit (z.B. Antibiotika-Resistenzen, vernachlässigte und Armut-assoziierte Krankheiten)

 

-      Wirtschaft (z.B. Standards in Handels- und Lieferketten)

 

-      Bildung (z.B. Stärkung der Frauen bei Selbständigkeit,
und beruflicher Bildung)

 

-      Energie (Energieversorgungssicherheit)

 

Zukunft in Mettmann

Was ist nicht schon alles für angedacht worden für Mettmann's Zukunft ? Vieles ist beim "man sollte, man müsste, man könnte "  stecken geblieben.
Auch daraus wird klar:  Es weiterhin mit den gleichen Methoden zu versuchen, wird voraussichtlich keine entscheidenden Veränderungen in der Stadt bewirken. Neue Wege und Kräfte sind notwendig! 

Nur diejenigen Mettmanner, die überhaupt Veränderungen wollen bzw. bewirken können, gehörten dazu an einen Tisch.  Diese bräuchten allerdings die Legitimation der Stadt als Ganzes.  Konkreter: Schafft Mettmann eine Art "Ältestenrat", der feststellt , was zu Mettmann passt, was Mettmann unter den gegebenen Umständen schaffen kann? Zu guten Ergebnissen und Ideen, wird man vermutlich schnell kommen können.
Der übliche Weg zu Verbesserungen in einer Stadt geht aus vom Bürgermeister bzw. der Wirtschaftsförderung und den gewählten Volksvertretern.   Alternativ können auch starke bürgerliche Gruppierungen auf Veränderungen drängen. 

"Warum ist das nicht schon längst passiert ?" stellen sich Manche die Frage.  Eine passende Antwort wäre: "weil wir keine echte kommunale Not erkennen (wollen), die uns antreiben könnte"!  Möglicherweise schafft es eine politische Fraktion, Mehrheiten für Verbesserungen in der Stadt aufzuzeigen und sich nicht wie bisher üblich im Klein-Klein zu betätigen. Man denke nur an die Themen: Stadthalle, Verkehr, Bildung, Wohnungsbau. Sie werden isoliert bearbeitet,  und  es wird nicht bewertet  wie  das Eine nicht zum Anderen passt. Die Folge: Viel Zeit und Geld wird verschenkt.