Organisation und Betrieb


Die Organisation ist beschrieben und geregelt in einer Satzung unter Mitbestimmung der Kinder und Jugendlichen, ebenso wie eine Hausordnung mit einer per Saldo „gegebenen“ Philosophie.

Im Tagesgeschäft führen „Herbergseltern“ sowie die Haupt- und Ehrenamtlichen die Jugendscheune.
Sie werden unterstützt durch die älteren Jugendlichen ab 16 Jahren (Ehrenamtler) und Besucher.

Alternative 1:                                                         Ein Trägerverein

Übergeordnet verantwortlich für das Haus ist ein Trägerverein, der von einem aus dem Kreis der Jugendlichen gewählten Vorstand geleitet wird, zusammen mit einem Beirat oder Initiativkreis.
Im Bedarfsfall unterstützt wird der Trägerverein durch den Initiator, die Genossenschaft VierViertel für Mettmann eG.

Alternative 2:                                                       Eine Schülergenossenschaft

Genossenschaftlich organisierte Schülerfirmen sind ein großartiges Beispiel dafür, wie ökonomische Grundbildung und eigenverantwortliches, solidarisches Handeln sinnvoll in das Schulleben integriert werden können. Schülergenossenschaften sind besondere Schülerfirmen.

 

In NRW gibt es bereits viele eingetragene Schülergenossenschaften, die sich allerdings spezifisch mit der Schulverpflegung, des Schulbedarfs, mit IT-Service/Medien, Energie und Umwelt oder der

eigenen Lebensmittelherstellung beschäftigen.

 

Eine Schülergenossenschaft „Jugendscheune Borner Weg“

mit den hier beschriebenen Zielen ist ein Novum.

 

Die Genossenschaft VierViertel für Mettmann eG würde in diesem Fall als notwendige Partner-Genossenschaft fungieren.