Management und Team


Für die Realisierung der Angebote ist es entscheidend, die richtigen Leute ins Boot zu holen. In der Jugendscheune sind Ehrenamtler tätig.

 

Darüber hinaus gibt es in Vollzeit beschäftigte Mitarbeiter sowie nach Bedarf Honorarkräfte.

 

Es gibt eine Herbergsfamilie, die im benachbarten Wohnhaus auf dem Hofgelände lebt. Ihnen obliegt die Fürsorge für die gesamte Einrichtung, u.a. Anlaufstelle für die Kinder und Jugendlichen, die Kontrolle von Ordnung, Reinigung und Instandhaltung der Räumlichkeiten.

 

Hauptamtliche Mitarbeiter

Im Haus sind 4 hauptamtlich beschäftigte Mitarbeiter eingebunden: Dies sind eine Sozialpädagogin, ein Sozialpädagoge, ein Erzieher und ein Zivildienstleistender. Der Zivildienstleistende unterstützt im Wesentlichen die herbergselterliche Funktion.

Die Pädagogen bieten sich grundsätzlich als Ansprechpartner an, geben Hilfestellung und führen nach Bedarf Gespräche, um Konflikte

oder Probleme zu lösen. Diese Unterstützung können Jugendliche auch über die Arbeit hinaus für Belange des persönlichen Lebensbereiches in Anspruch nehmen.

Ehrenamtler

Im Schnitt unterstützen 30-40 aktive Ehrenamtler im Alter von 16 bis 21 die Arbeit. Die Ehrenamtler organisieren sich neben dem Ehrenamtler-Rat in Teams, die auf spezifische Veranstaltungen und Caféabende ausgerichtet sind.

 

Nebenamtliche Mitarbeiter

sind zumeist Studenten der Sozialpädagogik oder Sozialarbeit oder verwandter Studiengänge, die sich während des Studiums in einem für ihren Ausbildungsweg sinnhaftem Zusammenhang Geld verdienen.

 

Qualitätsmanagement

Wie in Unternehmen gehört ein systematisches Qualitäts-management und eine systematische Dokumentation zum laufenden Betrieb.

Das geordnete Vorgehen ist in den entsprechenden Dokumenten festgehalten. Für elementare Abläufe gibt es Anweisungen / Anleitungen, denen korrespondierende Protokolle zugeordnet sind.

  • Gültigkeits- und Wirkungsprüfung zum Einsatz
  • kommender Gerätschaften
  • Qualifikation der Mitarbeiter
  • geordnete Dokumentation und Dokumentenlenkung
  • Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter
  • Protokollierung des laufenden Betriebes.