Erhalt Posthalterei von 1645

Durch das NRW-Ministerium Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung wurde in 2018 das  öffentliche Förderungsprogramm "Heimat-Zeugnis" eröffnet  für die Schaffung und Bewahrung von in herausragender Weise die lokale und regionale Geschichte prägender Bauwerke, Gebäude oder entsprechender Orte in der freien Natur im Fokus. Projekte mit einem Volumen ab 100.000 Euro können mit maximal 90 % (Private) bzw. 80 % (Kommunen) unterstützt werden. Antragsberechtigt sind Gemeinden und Gemeindeverbände sowie private und gemeinnützige Organisationen.

4/4 hat im August 2018 als einer der ersten in NRW zum Erhalt der Alten Posthalterei einen Förderantrag gestellt und ihn ausführlich begründet. U.a. wurde ein Nutzungskonzept vorgestellt. Eine 90%-ige Förderung würde fast 2,3 Mio.€ ausmachen. Den 10%-igen Rest sowie den Ankauf der Immobilie (Vorstellung des Verkäufers 395 tsd., hinzu kämen die Nebenkosten) muss 4/4 investieren. Die Stadt und (bisher) 2 Ratsfraktionen haben zugesagt,  den 4/4 Weg zu unterstützen im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Erst wenn die Förderzusage kommt, kann 4/4 handeln.
 

der älteste Teil der Posthalterei, der mittlere von 3 Bauteilen, zuletzt als Lager genutzt.

das stadtbildprägende Vorderhaus , Oberstraße 7

der Gebäudeteil an der Stadtmauer

Verlauf der Stadtmauer.
Es existiert keine amtliche Darstellung. Der Verlauf ist aus Analogien und Erfahrungen abgeleitete Arbeitshypothese. 

die eigene Fahne mit einem Phantasie-Gemälde von der Ankunft einer Postkutsche aus Düsseldorf kommend (Fahrzeit 6 h)  setzt auf die Bewilligung von Fördergeldern gemäß Heimat-Zeugnis (Status Ende Okt. 2018) .